Vom Sektempfang bis zur Mitternachtssuppe
Wir übernehmen den Zeitplan mit Ihrer Trauzeugin: Empfang 45 Minuten, Menü in drei Gängen mit 20 Minuten Redepuffer, Buffet-Nachschlag ab 23 Uhr. Ab 60 Gästen zwei Köche plus Patissier vor Ort.
Wir kochen vor Ort, nicht im Lieferwagen. Unser Küchenchef und sein Team bauen für jedes Fest eine eigene Küche auf — mit Gemüse von einem Familienhof im Vorgebirge und Fisch, der dienstags morgens in Rotterdam auf den Wagen geht.
Unser Küchenchef hat vierzehn Jahre in Restaurantküchen gestanden, zuletzt als Sous-Chef im Rheinland. Aus einer Sache, die ihn dort störte, ist dieser Catering Service entstanden: Catering wird meistens am Vortag produziert und dann warmgehalten.
Wir machen es anders. Zwei Tage vor Ihrem Fest steht der Einkauf, am Morgen wird geschnitten, am Abend wird à la minute angerichtet — auch für 220 Gäste. Dafür bauen wir Induktion, Kombidämpfer und Abwaschstraße in jeder Scheune auf. Das ist aufwendig. Man schmeckt es.
Eine Servicekraft auf zwölf Gäste — und dasselbe Team, das auch gekocht hat.
Nichts davon ist fix. Jede Karte wird nach der ersten Probe umgeschrieben — meistens zweimal.
Was sich unterscheidet, ist nicht die Karte — es ist der Takt.
Wir übernehmen den Zeitplan mit Ihrer Trauzeugin: Empfang 45 Minuten, Menü in drei Gängen mit 20 Minuten Redepuffer, Buffet-Nachschlag ab 23 Uhr. Ab 60 Gästen zwei Köche plus Patissier vor Ort.
Zwei warme Gerichte, eines davon vegan, Salat und Obst. Aufbau ab 11:15 Uhr, abgeräumt um 14 Uhr. Keine Geräusche während der Präsentation.
Grill mit Holzkohle statt Gas, sechs wandelnde Positionen, Getränke aus Zinkwannen. Wir bringen Regenschirme mit — im Rheinland ist das keine Metapher.
Sie schicken den Rahmen. Wir sagen innerhalb eines Tages, ob der Termin frei ist — und ehrlich, wenn er es nicht ist.
Bei uns in der Küche, drei Termine sind im Preis enthalten. Sie streichen, wir schreiben um.
Wir fahren hin. Stromanschluss, Zufahrt, Wasser, Kühlkette — das klären wir, nicht Sie.
Aufbau sechs Stunden vorher. Nach dem letzten Gast räumen wir ab, die Küche bleibt sauber zurück.
Fällt in der Scheune der Strom aus, kochen wir weiter — Gasbrenner und Generator fahren bei jedem Fest mit.
Plan B steht im Angebot, nicht im Kleingedruckten